Das Marienleben Die besondere Maiandacht mit Theater & Musik
In dem Gedichtzyklus „Das Marienleben“ von Rainer Maria Rilke tritt einem das große, mystische, allzu bekannte Geschehen der Jungfrau Maria mit einer besonders menschlichen, ja fast persönlichen Betroffenheit entgegen. Rilkes Worte eröffnen überraschende Sichtweisen auf ein Geschehen, dessen Lebendigkeit durch Überhöhung und Legende oft kaum mehr spürbar ist.
Friederike v. Krosigk spricht und spielt den Anteil Marias, der begreifen will und sich im steten Zwiegespräch mit sich selbst befindet.
Die Musik – mit Eva Gerlach-Kling an der Orgel – spiegelt in Werken u.a. von Johann Sebastian Bach und Arnold Schönberg die Facetten des Marienlebens musikalisch und führt sie fort.
Pfarrvikar Heribert Hatzl aus Wien schreibt:
„Eine TIEFE an Marienlob, wie ich es noch nie erlebt habe!“
Weitere Stimmen aus der Presse:
„ ...Friederike v. Krosigk verstand es brilliant, die Zerrissenheit, das Hoffen und die Liebe der Gottesmutter in ihren verschiedenen Facetten darzustellen... die Zuschauer lauschten gebannt…“
Potsdamer Neueste Nachrichten
„... ein höchst ungewöhnlicher Gottesdienst... er zeigt die Zweifel, die Angst, die Mutterliebe. All dies drückt F. v. Krosigk aus. Mit ihren Augen, mit ihrer Stimme, mit den Händen, mit ihrer Bewegung... spricht und durchlebt sie „Das Marienleben“... Ausgesprochen ausdrucksstark interpretierte sie die Lebensstationen Marias.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung